Erweiterungsprojekte

Gesamtausbau des Gebäudes O 2

Die erste Voraussetzung für die Erweiterung des Museums und die Nutzung des ersten Obergeschoss war der Bau der 2. Rettungstreppe an der Nordseite des Gebäudes:
















Fertiggestellt und in Betrieb genommen am 9. Dezember 2013

Unser Ziel ist es den westseitigen Ausstellungsraum im erstem Obergeschoss noch in diesem Jahr in die Ausstellung einzubinden und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Dazu werden zur Zeit mit viel Aufwand die denkmalgeschützten Stahlfenster aus dem Jahr 1935 fachgerecht saniert.

Und auch wenn das Museum jetzt eingerüstet ist, es bleibt natürlich uneingeschränkt zu den Öffnungszeiten dienstags bis sonntags von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet!








Ziel ist es, die Ausstellung flächenmäßig zu erweitern und das vom Kuratorium erarbeitete neue Ausstellungskonzept umzusetzen.

Dieses Ausstellungskonzept kann man hier in einer Kurzfassung einsehen und herunterladen:

Erläuterungen zur Gesamtsanierung

Da das Gesamtkonzept durch das beauftragte Architekturbüro im Sinne einer kostengünstigeren Variante jetzt neu überarbeitet wurde, wird gerade dieser Text der Beschreibung auch aktualisiert und überarbeitet.

Sorry, wir arbeiten daran!

Hier schon mal ein Ausblick auf die neuen Grundrisse:

Erdgeschoss mit innenliegenden Fahrstuhl und veränderteer Kasse.



1. Bauabschnitt: Anbau Rettungstreppe und Umbau 1. Obergeschoss

An der Nordseite der östlichen Gebäudehälfte wurde eine neue Stahl - Rettungstreppe angebaut, welche den zweiten Fluchtweg für die beiden Obergeschosse in diesem Teil darstellt. Damit ist nun auch endlich die volle Zugänglichkeit des 1. Obergeschoss für den Publikumsbetrieb gewährleistet.
Die Türöffnungen mussten im 1. Obergeschoss so verändert werden, dass ein Fahrzeugtransport innerhalb des Hauses zwischen beiden Räumen nun möglich ist.
Diese Baumaßnahme hat einen Gesamtumfang von 120.000 €.
Dazu musste die Stadt Eisenach als Gebäudeeigentümer die Kosten dieser Umbaumaßnahmen des 1.Bauabschnitts in Höhe von 120.00,00 € tragen. Die Kosten werden dabei in Höhe von 2/3 der Gesamtkosten aus Mitteln des Bundes und des Landes Thüringen gedeckt. Da die Stadt Eisenach aus finanziellen Gründen nicht in der Lage war, den notwendigen Eigenanteil in Höhe von 1/3 der Gesamtkosten - 40.000,00 € - selber aus Haushaltsmitteln aufzubringen, ist dieser von der Stiftung Automobile Welt Eisenach vollständig übernommen worden!

Diese Baumaßnahmen (Rettungstreppe, Türversatz einschließlich Herrichtung Treppenhaus) sind inzwischen fertig gestellt und konnten so am 9. Dezember 2013 in Betrieb genommen werden.
Durch eine kostengünstige Ausführung dieser Baumassnahmen ist davon auszugehen, dass die noch vorhandenen finanziellen Mittel zur Sanierung der Fenster im ersten Obergeschoss reichen. Die Ausschreibung dieser Leistung läuft zurzeit. Ziel ist es, die Sanierung der Fenster bis zum Sommer abzuschließen!

Für die notwendige Fußbodensanierung im dann neuen Ausstellungsraum C und die Ausstattung mit einer fachgerechten Beleuchtung ist zurzeit die finanzielle Absicherung leider noch nicht gedeckt.
Die Fußbodensanierung hat einen Umfang von ca. 30.000 € und die Elektroarbeiten von ca. 15.000 €. Hier sind zurzeit noch Ideen gefragt, aber wir arbeiten daran.

2. Bauabschnitt: Barrierefreiheit - Fahrstuhl und behindertengerechter Zugang

Dieser Text wird gerade überarbeitet. Sorry, wir arbeiten daran!

1.Obergeschoss mit innenliegenden Fahrstuhl und Museumsshop mit Cafe am Ende der Ausstellung:

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2.Obergeschoss mit Behindertentoilette, barrierefrei zugänglich über den innenliegenden Fahrstauhl, Archivräume


3. Bauabschnitt: Sanierungsmaßnahmen am Bestandsgebäude und Außenanlagen

Dies betrifft Sanierungsmaßnahmen der Fassade. Dazu muss die Fassade vollständig gereinigt und der Traufbereich instand gesetzt werden. Zur langfristigen statischen Absicherung des Gebäudes ist der Einbau einer Wärmedämmung zwischen Stahlträgern und Vormauerung notwendig. Sowie umfangreiche Dämmmaßnahmen im Innenbereich.
Alle noch nicht instand gesetzten Fenster müssen gemäß den Auflagen der Denkmalpflege aufgearbeitet, instandgesetzt oder ausgetauscht werden.
Die Innentreppe und die Geländer müssen entsprechend den Auflagen der Gefahren- verhütungsschau aufgearbeitet werden.
Das gesamte Kellergeschoss muss im erdberührenden Bereich (innen und außen) trockengelegt werden. Dazu ist das Gebäude umlaufend freizulegen und mit einer Abdichtung zu versehen.
Da das Kellergeschoß nur Neben- und Lagerräume beherbergen soll, wird im Interesse der Kostenreduzierung auf aufwändige Sanierungsmaßnahmen verzichtet. Lediglich die zuvor abgedichteten Außenwände sind innenseitig ebenfalls neu zu verputzen incl. Anstrich.
Die notwendigen Baumaßnahmen im Bereich der Außenanlagen betreffen hauptsächlich die Herrichtung der erforderlichen Parkflächen an der Nordseite des Gebäudes. Des Weiteren ist auf dieser Seite eine ordnungsgemäße Grundstückseinfriedung herzustellen.

Als Kostenrahmen für diese Maßnahmen sind insgesamt ca. 800.000,- € in Ansatz zu bringen, davon wären 528.000,- € förderfähig, verbleibender Eigenanteil sind hier nach bisherigen Schätzungen 272.000,- €.

Die Leistungen könnten ggf. noch weiter in kleineren Leistungspaketen von jeweils 50.000,- € bis 150.000,- € (in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln) gesplittet und unabhängig voneinander ausgeschrieben und vergeben werden.

Die Stiftung wird noch lange auf die Hilfe aller automobil- und geschichtsbegeisterten Spender und Zustifter angewiesen sein.
Helfen Sie mit!