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Mo 20.01.2014 21:05

Vorstellung bei BMW in München

Dr.Ralf Rodepeter, Dr.Michael Eckl, Matthias Doht, Harald Weiß, Fred Jakobs, Ulrich Knieps (v.l.n.r)Am vergangenen Montag besuchte der Vorstand der Stiftung Automobile Welt Eisenach die BMW Konzernzentrale in München, um dort das zukünftige Ausstellungs- und Betreibungskonzept für das Eisenacher Automobilmuseum vorzustellen. Zur regionalen Unterstützung wurden dabei der Stiftungsvorsitzende Matthias Doht und Finanzvorstand Harald Weiß vom Geschäftsführer der BMW-Fahrzeugtechnik GmbH Dr. Michael Eckl begleitet. BMW unterstützt das Museum "automobile welt eisenach" von Anbeginn fachlich und inhaltlich. Die Münchner Dauerleihgaben wie der Dixi R 9, der Flugmotor 801 oder der kleine Rennsportwagen BMW DA 3 "Wartburg" bereichern schon länger die vorhandene Ausstellung. Auch beteiligte sich BMW mit einer Spende schon bei Gründung der Stiftung Automobile Welt Eisenach.
Aufbauend auf dieser Zusammenarbeit konnte das neue Ausstellungskonzept in Gegenwart von Ulrich Knieps, dem Hauptabteilungsleiter BMW Group Classic ausführlich erläutert werden. Von BMW Seite nahmen auch der Leiter des BMW-Archivs Manfred Grunert und der Leiter des BMW Museums Dr. Ralf Rodepeter teil. Besonders hilfreich erwies sich dabei auch die Anwesenheit von Fred Jakobs, der als BMW-Vertreter im Kuratorium der Stiftung die neuen inhaltlichen Module der künftigen Ausstellung mit erarbeitet hat. Das vorgestellte Ausstellungskonzept fand die volle Anerkennung der BMW Vertreter. So ist auch vorgesehen, dass in der künftigen Ausstellung weitere BMW Exponate gezeigt werden.
Gemeinsam wurden unterschiedlichen Varianten der inhaltlichen und finanziellen Unterstützung besprochen. BMW bekennt sich zu dem Standort Eisenach, wo der BMW-Automobilbau 1928 seinen Ursprung nahm und auch heute durch die BMW Fahrzeugtechnik GmbH in Krauthausen wichtige Fahrzeugteile für Fahrzeuge der BMW Group gefertigt werden.
Gemeinsam will man erreichen, dass nach der Übernahme der Trägerschaft des Automobilmuseums durch die Stiftung recht bald mit der anspruchvollen Umsetzung des Baus und der Integration der neuen Ausstellungsmodule begonnen werden kann.
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